Schluss mit Überschwemmungen - Das leisten Wassersensoren bei der Hausüberwachung

Sicherheit im Haushalt bedeutet nicht gleich Einbruchschutz. Auch der Schutz vor Wasserschäden gehört ist ein wichtiger Teil eines ausgeklügelten Sicherheitsprinzips. Dank des Einsatzes von Wassersensoren geht das inzwischen aber ganz leicht, denn diese moderne Sensorentechnik schützt vor Überschwemmungen durch Regenfälle oder Rohrbrüche.

Schluss mit Wasserschäden

Ob durch Rohrbruch, den Überlauf einer Waschmaschine oder die Überschwemmung nach Regenfällen: Ein Wasserschaden im Haus kann oft zu einer kostspieligen Angelegenheit werden.

Damit ein solcher Schaden nicht erst dann entdeckt wird, wenn es zu spät ist, kommen in modernen Haushalten Wassersensoren zum Einsatz.

Der Wassersensor im Haushalt – Gezielter Schutz vor Überschwemmung

Wassersensoren oder Leckagedetektoren bieten einen verlässlichen Schutz vor Überschwemmungen, indem sie auf eine ganz einfache Sensorentechnologie setzen. Das macht diese Form von Sensoren robust und funktional zugleich.
Wassersensoren arbeiten dabei durch den Einsatz von jeweils zwei räumlich leicht voneinander getrennten Kontakte. Diese bemerken jeder für sich einen Wasseraustritt und schlagen Alarm, sobald beide Sensoren unter Wasser liegen. Dies sorgt für eine unabhängige Prüfung des Überschwemmungsstandes.

In der Regel erfolgt bei Wassersensoren eine Rückversicherung durch eine stetige Prüfung des Funktionsstatus. Wird dieser durch Verbindungsabbruch oder Bruch des Kabels eingeschränkt, so schlägt der Sensor ebenfalls Alarm.

Eindringendes Wasser verhindern, ehe der Schaden entsteht

Der Wassersensor muss, um die bestmögliche Funktionsweise zu erlauben, an besonders kritischen Stellen angebracht werden.
In Bad und Küche bedeutet dies etwa die räumliche Nähe zu Wasch- oder Spülmaschine. Hierdurch wird gewährleistet, dass ein entstehender Wasserschaden nicht nur zuverlässig, sondern auch schnell gemeldet wird. Nur so können schwere Wasserschäden schnell verhindert werden.
Auch eine Leckage als Folge von Rohrbrüchen wird durch Wassersensoren schnell gemeldet, hierzu bietet sich die Montage direkt unter dem Rohr an.

In Gebieten, die von Überschwemmungen gefährdet sind, sollten zusätzlich Kellertreppen oder Hauseingänge mit Wassersensoren geschützt werden.

Schutz gegen Wasserschäden – auch unterwegs

Im verbundenen Smart Home erlaubt der Einsatz von Wassersensoren nicht nur bei Anwesenheit einen verlässlichen Schutz gegen Schäden.
Wird die Sensorentechnik in ein integriertes Smart Home-System eingebunden, so ist es jederzeit über die Anbindung ans Internet möglich, Schadensmeldungen als Push-Mitteilung aufs Smartphone zu bekommen. Dadurch können Hausverwaltung oder Freunde, die im Besitz des Hausschlüssels sind, rechtzeitig alarmiert werden.

Da Wasserschäden extrem zeitkritisch sind und eine dauerhafte Leckage die Bausubstanz angreifen kann oder Schimmelsporen zur Folge hat, ist der Einsatz von Wassersensoren hier äußerst empfehlenswert.
Außerdem kann die Sensorentechnik auch in eigekachelten Rohrlagen zum Einsatz kommen, wo Wasserschäden oft erst viel zu spät auffallen.

Der Wassersensor im Hausschutz

Sensorentechnik erleichtert und automatisiert viele Überwachungsaufgaben im modernen Haushalt. Dazu gehört der Schutz vor Glasbruch oder dem unerlaubten Öffnen von Türen ebenso wie der Schutz vor Überschwemmungen.

Moderne Wassersensoren können dabei an kritischen Stellen optimal integriert werden, um einen schnellen und verlässlichen Schutz vor Wasserschäden zu gewährleisten. Eine schadhafte Waschmaschine, das Eindringen von Regenwasser oder Rohrbruch gefährden Mobiliar und Struktur von Haus und Wohnung und gerade hier sollte moderne Sensorik zum Einsatz kommen, um diese bestandskritische Lücke zu schließen.