Albtraum Einbruch

Die Zahl der Einbrüche ist in den vergangenen Jahren drastisch angestiegen. Bundesweit registrierte die Polizei allein im vergangenen Jahr rund 167.000 Fälle: eine alarmierende Zahl, die verdeutlicht, wie groß hierzulande die Problematik ist. Die Menschen reagieren auf die immer häufiger werdenden Einbruchmeldungen daher auch stark verunsichert.

Einbrüche richten nicht nur finanziellen Schaden an

2015 haben die Hausratversicherer an Einbruchsopfer mehr als eine halbe Milliarde Euro gezahlt. Unternehmen der Versicherungsbranche berichten, dass der Schaden seit den frühen neunziger Jahren nie so hoch gewesen ist wie im letzten Jahr.
Die Grenze nach oben scheint zudem noch lange nicht erreicht.

Doch es ist nicht nur die Angst vor dem finanziellen Schaden, die die Menschen beschäftigt: Einbrüche stellen auch immer eine erhebliche psychische Belastung dar. Oft leiden die Opfer noch Jahre danach unter den traumatischen Erlebnissen.

Nach einem Einbruch wird die Angst zum ständigen Begleiter

Ein Einbruch bedeutet wohl für die meisten Menschen einen regelrechten Schock. Zwar ist der materielle Schaden oft erheblich, viel schwerer wiegen jedoch die Begleiterscheinungen: das Gefühl, dass ein Fremder die Privatsphäre verletzt hat, das dadurch verloren gegangene Sicherheitsgefühl und letztendlich natürlich auch die Furcht vor einer Wiederholung.

Dazu kommt häufig sogar noch eine gewisse Scham, weil ein Fremder womöglich den intimsten Bereichen der Betroffenen auf die Spur gekommen ist.

Etwa 20 Prozent der Betroffenen entwickeln längerfristige Beschwerden

Nach einem Einbruch klingt der Schockzustand nur allmählich wieder ab. In der Regel ergreifen die Betroffenen umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen, damit eine Wiederholung möglichst ausgeschlossen werden kann. Das Nachrüsten einer hochwertigen Alarmanlage stellt in diesem Zusammenhang die beste Lösung dar.

Doch nicht jedes Opfer kann anschließend wieder zur Tagesordnung übergehen. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu 20 Prozent aller Einbruchsopfer längerfristige Beschwerden entwickeln, die nicht nur Wochen, sondern sogar Monate oder Jahre anhalten. Die Betroffenen hoffen zunächst, dass „es irgendwann von selbst besser wird“ und die Ängste nachlassen. In vielen Fällen ist dies jedoch ein Irrtum.

Manchmal ist professionelle Hilfe erforderlich

Wenn Einbruchsopfer aufgrund des Erlebten längerfristig unter Schlafproblemen oder Albträumen leiden, wenn sie sich in ihren eigenen vier Wänden unwohl fühlen und unsicher sind oder wenn die Ängste mit der Zeit sogar intensiver werden, wird eine professionelle Hilfe erforderlich.

Einige Opfer ziehen sogar einen Auszug aus der Wohnung oder einen Verkauf des Eigenheims in Erwägung, um dem vermeintlich unsicheren Umfeld zu entfliehen. Doch die Ängste können sich im schlimmsten Fall auch am neuen Wohnort wieder einstellen. Bei etwas jedem zehnten Betroffenen kommt es nach einem Einbruch zu einer posttraumatischen Belastungsstörung, die behandelt werden sollte.

Lieber vorbeugen als mit der Angst vor einem Einbruch leben

Ein Einbruch kann das Leben drastisch verändern: Er lässt sich mit den richtigen Maßnahmen jedoch auch verhindern. Mit einer Alarmanlage schützen Sie sich, Ihre Lieben und Ihr Hab und Gut, so dass Sie sich zu Hause wirklich sicher und rundum geborgen fühlen.

Nutzen auch Sie daher unseren praktischen Konfigurator, um eine eigene, bedarfsgerechte Alarmanlage nachzurüsten. Damit Sie auch in den kommenden Jahren nicht in der alarmierenden Einbruchstatistik erscheinen.