Immer häufiger kommt es, unabhängig von der Tageszeit, zu Einbrüchen. Besonders dreiste Diebe scheuen sich auch nicht davon, in der Nacht, während die Bewohner schlafen, in das Haus oder die Wohnung einzubrechen. Im Idealfall ergänzt eine zuverlässige und auf die Anforderungen abgestimmte Alarmanlage die mechanische Sicherheitstechnik und schützt Sie und Ihr Eigentum vor unerwünschtem Besuch. Rüsten Sie eine Alarmanlage von safengo nach für einen zuverlässigen Einbruchschutz.

Die Alarmanlage als zuverlässiger Einbruchschutz

Alarmanlagen zählen zu den Gefahrenmeldeanlagen und warnen die Besitzer privater und gewerblicher Objekte, wenn sich eine unbefugte Person Zutritt verschafft. Dabei ist jedoch unbedingt zu beachten, dass nur die Kombination aus Alarmanlage und entsprechender Sicherheitsmechanik alle Voraussetzungen für den zuverlässigen Schutz erfüllt. Denn die in Türen und Fenster integrierte Mechanik erhöht den Zeitaufwand für das unbefugte Eindringen.

Gelingt der Einbruch aufgrund örtlicher Gegebenheiten und ausreichend Zeit dennoch, informiert die Gefahrenmeldeanlage unverzüglich Sie als Eigentümer oder macht die Nachbarn darauf aufmerksam. Bei Spezialschaltung zu einer Sicherheitszentrale alarmiert sie die Mitarbeiter vor Ort.

Die wichtigsten Anforderungen an eine Alarmanlage

Neben der korrekten Klassifizierung erfüllen hochwertige Alarmanlagen mit zuverlässiger Funktion folgende Kriterien.

  • Die Einbruchmeldeanlage ist geprüft; beispielsweise VdS.
  • Sie entspricht den von der Polizei empfohlenen Mindeststandards.
  • Ihr Spezialist für Alarmanlagen errichtet und wartet sie nach den einschlägigen Bestimmungen wie DIN EN 50131 oder 50130, DIN VDE 0830 und den Teilen eins und drei der DIN VDE 0833. Dies gilt ebenfalls für die Wartung.
  • Die Verbindung mit einer 24-Stunden besetzten Notruf- und Servicestelle ist sichergestellt, um die erforderlichen Maßnahmen zeitnah zu ergreifen.

Alarmanlagen, die diese Anforderungen erfüllen, schützt Sie vor Einbruch und den damit verbundenen, oft schwerwiegenden, Folgen.

Beachten Sie die Klassifizierung für optimalen Schutz

Alarmanlagen sind, abhängig vom Einbruch-Risiko, in vier Klassen eingeteilt. Je höher das Risiko ist, umso höher ist die Klassifizierung der Gefahrenmeldeanlage. Für normale Wohnungen und Häuser empfiehlt die Polizei die Klasse A (Grad 2), die auf den Schutz von kleineren Wohnobjekten und deren Bewohner ausgerichtet ist. Klasse B (Grad 3) und Klasse C (Grad 4) kommen bei Objekten mit besonders hohem Risiko zum Einsatz.

Installieren Sie keine Alarmanlagen, die mit Grad 1 klassifiziert sind . Diese gelten laut polizeilicher Bewertung als zu wenig wirksam und bieten keinen ausreichenden Schutz.

Geprüfte Einbruchmeldeanlagen und die verschiedenen Varianten

Es gibt zahlreiche Varianten an Alarmanlagen. Zu den gängigsten Ausführungen zählen Öffnungsmelder, Verschlussmelder und Durchbruchmelder. Zusätzlich stehen spezielle Systeme zur Raumüberwachung zur Auswahl. Dazu zählen Bewegungsmelder, Infrarotschranken und Lichtschranken. Weitere Alternativen, die jedoch bauliche Umbaumaßnahmen erfordern, sind Alarmdrahttapeten sowie Körperschallmelder.

Hilfreich ist es, wenn Sie zur Konfiguration von Alarmanlagen das Wissen von Spezialisten nutzen. Sie empfehlen Ihnen hochwertige Lösungen, die zuverlässig auslösen ohne Fehlalarme zu produzieren. Denn billige Anlagen produzieren häufig Fehlalarme und bieten zu geringen Schutz vor Einbruch.

Konfiguration der Alarmanlage anhand der individuellen Anforderung

Sie haben nur wenig Zeit und wünschen sich trotzdem ein hohes Maß an Sicherheit? In diesem Fall entscheiden Sie sich für die Alarmanlagen-Konfiguration über spezielle Online-Tools von Alarmanlagen-Spezialisten. Konfigurieren Sie hier ihre individuell an Ihre Bedürfnisse angepasste Alarmanlage und innerhalb von 14 Tagen erfolgt die professionelle Installation durch kompetente Alarmanlagen-Spezialisten.