Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt weiterhin an, polizeilich aufgeklärt werden Einbrüche aber nur selten. Darum sollten Einwohner sich und ihre Wertsachen unbedingt mit einer Alarmanlage schützen. Moderne Systeme bieten dabei viel Komfort und eine einfache Bedienung und sind kaum mehr mit der angestaubten Alarmanlage vergangener Tage vergleichbar. Das sollte jeder zum Einbruchschutz wissen.

Einbrüche bleiben ein konstantes Risiko

Auch wenn die Verbrechensstatistik in Deutschland in den letzten Jahren eher sinkt, gilt für Einbrüche das genaue Gegenteil. 2015 (die aktuellste Statistik der Polizei) ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland erneut gestiegen, insgesamt 167.136 gemeldete Fälle gab es im Kalenderjahr 2015, der Sachschaden belief sich auf über 440 Millionen Euro und der persönliche Schaden ist finanziell kaum messbar. Insgesamt erfolgt laut Statistik alle vier Minuten ein Einbruch.
Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn in über 71.000 Fällen endete der Einbruch, noch ehe er begann. Dank besserer Sicherheitstechnik.

Zahl der gescheiterten Einbrüche ebenfalls gestiegen

Damit stieg in den letzten Jahren nicht nur die Zahl der Einbrüche, sondern auch die Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche. Immer mehr Menschen sind bereit, ihre Wohnung oder ihr Haus mit moderner Sicherheitstechnik zu schützen. Die Abschreckung in Form eines Alarms oder eine sichtbare Kamera reichen oft aus, um Einbrecher vom Gelände zu vertreiben.
Und das hat einen einfachen Grund: Einbrecher sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie schnell eindringen und schnell wieder verschwinden können. Moderne Technik wie Smartphones, Tablets oder Flatscreens kann schnell entwendet werden und aufgeklärt werden Einbrüche nur in den seltensten Fällen. Droht dies dem Einbrecher dennoch, so sucht dieser meist umgehend das Weite.

Vernetzung in der Sicherheitstechnik

Der technische Fortschritt macht dabei vor modernen Alarmanlagen nicht Halt und es ist indes einfach deutlich einfacher und effizienter geworden, in den heimischen vier Wänden ein Alarmsystem zu unterhalten.
Sicherheitssysteme werden inzwischen als integrierte Lösungen angeboten und bieten etwa eine Anbindung ans Netz, die Überwachung via IP-Kameras und eine komfortable Steuerung per App. Im Verbund mit der Wartung und Installation durch Profis erhalten Heimanwender durch die Alarmanlage nicht nur zusätzlichen Schutz, sondern auch zusätzlichen Komfort.

Schwachstellen und Mehrwert

In 93 Prozent aller Fälle erfolgen Einbrüche in Abwesenheit und anders als professionell organisierte Banden agieren Spontantäter in diesen Fällen besonders gerne. Ein offenes Fenster, gelöschtes Licht, eine Urlaubsnotiz: All dies lockt Täter an.
Die Schwachstellen im Haus sind dabei sofort erkennbar: Fenster, Türen, Balkontüren oder ein Einstieg über den Garten. Gerade hier hilft moderne Alarmtechnik mit Bewegungssensoren, Fenster- und Türkontakten und Alarmsirenen. Auch eine Mitteilung auf das Smartphone kann mit Internetverbindung sofort erfolgen.
Das bietet jedoch nicht nur einen zusätzlichen Schutz vor Einbrüchen, sondern ermöglicht auch einen zusätzlichen Komfort. Ist das Fenster wirklich verschlossen oder entweicht die Heizungswärme? Treibt sich der Hund wieder im Garten herum? Und was machen eigentlich die Kinder unbeaufsichtigt so?
Ein alarmgesichertes Haus bietet auch als Smart Home viele Komfortfunktionen.

Moderner Schutz und Eigeninitiative

Wer Einbrüche wirklich sinnvoll verhindern möchte, der sollte unbedingt eine Sicherheits- und Alarmanlage in den eigenen vier Wänden installieren. Dank moderner Technik integrieren sich die technisch hochwertigen Anlagen hervorragend in den Alltag, bleiben klein und unauffällig und steigern auch im Alltag den Lebenskomfort.