Wirksamkeit und Zuverlässigkeit durch Bewegungsmelder entstehen durch die präzise Anzahl, Positionierung und Einstellung der Sensoren. Jedes Wohn- oder Gewerbeobjekt liefert dabei individuelle Voraussetzungen, die zu beachten sind. Für einen schlüssigen und sicheren Rundumschutz stellen Ansprechempfindlichkeit, horizontale und vertikale Ausrichtung eine untrennbare Einheit dar. Der Online-Konfigurator von safengo ermittelt den Bedarf nach wenigen Minuten.

Sensibilität der Sensoren entscheidet über die Sicherheit

Eine wichtige Frage lautet, was durch die Bewegungsmelder ausgelöst werden soll. Wenn Beleuchtungen wie Strahler eingeschaltet werden, sollten die Empfindlichkeiten nicht nur unbefugte Personen erkennen, sondern auch als Ausleuchtungshilfen für die Bewohner auslösen. Gegebenenfalls machen Änderungen zwischen An- und Abwesenheitszeiten und Tag- und Nachtschaltungen Sinn.

Beim Auslösen eines optischen, akustischen oder stillen Alarms sind fehlerhafte Reaktionen besonders ärgerlich. Wenn streunende Katzen oder rastende Vögel Sirenengeheul verursachen, wird nicht nur die Nachtruhe gestört. Nachbarn beschweren sich und Wachleute oder die Polizei rückt grundlos an. Fehlalarme werden durch die gute Platzierung und richtige Einstellung der Winkel vermieden.

Bewegungsmelder an den richtigen Stellen platzieren

Jedes Gebäude hat eine individuell unterbrochene Außenhaut. Fenster, Türen und Erker stellen die neuralgischen Einstiegs- und Versteckmöglichkeiten, die Einbrecher schätzen. Tote Winkel bilden Sicherheitszonen, durch die genau die geschützt werden, die entdeckt werden sollen. Bei der Planung rund um das Gebäude oder die Wohnung muss die vollständige Abdeckung der relevanten Bereiche gewährleistet sein.

Deswegen ist es sinnvoll telefonisch die Raumgegebenheiten und möglichen toten Winkel zu ermitteln und so das Angebot entsprechend anzupassen.

Lückenlose Flächenüberwachung durch Breiteneinstellung

Je nach Geräteausführung decken die Sensoren einen festen oder beeinflussbaren Breitenbereich ab. Jedes abgedeckte Feld muss direkt an das Feld des Nachbarsensors anschließen. Eine vollständige Erfassung der Bewegung Richtung Gebäude und insbesondere aller Einstiegsmöglichkeiten wird durch Lückenlosigkeit garantiert.

Neben den klassischen Risikopunkten in Gebäudewände erfasst die Breiteneinstellung auch Zugangswege, die durch Lichtschächte, Kellerfenster und Versorgungsklappen entstehen. Bei der horizontalen Sicherung der Hausumgebung stehen auch Ecken, Erker und Mauervorsprünge im Fokus. Intelligente Platzierung und spezifische Winkeleinstellungen lassen keinen Raum für unbemerkte Bewegungen.

Entfernung in der vertikalen Einstellung festlegen

Die vertikale Achse der Sensorenausrichtung bestimmt die Entfernungen, die von der Hauswand aus erfasst und gesichert werden. Sollen Beleuchtungen auch für Bewohner und willkommene Besucher ausgelöst werden, wird der erfasste Bereich Zugangswegen, Treppen und Eingangstoren angepasst. Auf Gebäuderückseiten zu Hof, Garten oder Terrasse stehen Freiflächen bis zur Vegetationsgrenze unter Beobachtung.

Jeder Bewegungsmelder kann auf seine Position hin angepasst werden. Durch das „Aufziehen“ und Vergrößern des Einstellwinkels erfassen leistungsstarke Sensoren mehrere Meter wie bei Treppen und Zugangswegen erforderlich. Nachbarsensoren decken nur die unmittelbare Wandumgebung ab und senken so die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen.

Korrekte Winkel optimieren jeden Bewegungsmelder

Auf der Grundlage der optimalen Ausrichtung der horizontalen und vertikalen Winkel erfüllt der Bewegungsmelder exakte Reichweitenansprüche. In der Feinjustierung lassen sich die Sensoren je nach Geräteausführung zusätzlich in Empfindlichkeit, Schaltungsdauer und spezielle Dämmerungs-, Nacht- und Tageinstellungen ausrichten.

Eine optimierte Bewegungsmelderanlage gibt Einbrechern und Unbefugten keine Chance, unentdeckt zu bleiben. Die Sicherheit im Eigenheim ist im Online-Konfigurator von safengo nur wenige Klicks entfernt.

Foto: Daitem Katalog